Name, Fachrichtung und Kontakt vorne, auf der Rückseite eine Terminkarte, Ihre Öffnungszeiten oder ein QR-Code: In wenigen Minuten entsteht eine Visitenkarte, die Sie als druckfertiges PDF mit 3 mm Beschnitt bei jeder Online-Druckerei hochladen können.
Was gehört auf die Visitenkarte einer Praxis?
Patient:innen nehmen die Visitenkarte mit nach Hause und suchen sie wieder heraus, wenn sie einen Termin brauchen. Darauf gehören deshalb vor allem: Ihr Name mit akademischem Grad, Berufsbezeichnung oder Fachrichtung, der Name der Praxis, Adresse, Telefonnummer, E-Mail und Website. Weniger ist mehr: Lieber fünf gut lesbare Zeilen als zehn winzige.
Verwenden Sie auf der Karte dieselbe Berufsbezeichnung wie auf Ihrer Website und im Impressum. So finden Patient:innen Sie im Internet unter genau diesem Namen wieder, und Ihr Auftritt wirkt aus einem Guss.
Terminkarte, Öffnungszeiten oder QR-Code auf der Rückseite
Die Rückseite ist der praktischste Platz der Karte. Als Terminkarte tragen Sie dort den nächsten Termin ein, und Patient:innen haben Datum, Uhrzeit und die Telefonnummer für eine Absage immer in der Geldbörse. Alternativ zeigt die Rückseite Ihre Öffnungszeiten, einen großen QR-Code oder nur den Namen der Praxis auf Ihrer Farbe.
Der QR-Code kann drei Dinge: Ihre Website öffnen, Ihre Kontaktdaten direkt im Handy speichern (vCard) oder das Google-Bewertungsformular Ihrer Praxis öffnen. Er steht groß auf der Rückseite, damit er sich auch gedruckt zuverlässig scannen lässt.
So bestellen Sie die Karten bei einer Online-Druckerei
Laden Sie das Druck-PDF herunter. Es enthält Vorder- und Rückseite als zwei Seiten im Format 91 × 61 mm, also 85 × 55 mm plus 3 mm Beschnitt an jeder Kante. Diese Datei akzeptieren alle gängigen Online-Druckereien: Wählen Sie dort das Format 85 × 55 mm, doppelseitig, und laden Sie die Datei hoch.
Hintergrundfarben laufen bis in den Beschnitt, damit nach dem Schneiden kein weißer Rand bleibt. Texte und QR-Code halten 4 mm Abstand zur Schnittkante. Mit „Schnitt- und Sicherheitslinien zeigen“ sehen Sie beides in der Vorschau.
Alle Texte sind im PDF und im SVG in Vektorpfade umgewandelt. Die Druckerei braucht deshalb keine Schriften, und die Karte sieht gedruckt genauso aus wie in der Vorschau. Die PNG-Datei hat 300 dpi und passt für Druckereien, die nur Bilddateien annehmen.
Die Farben sind in RGB angelegt. Die Druckerei rechnet sie für den Druck in CMYK um, kräftige Farben wirken dabei manchmal etwas ruhiger. Wer ganz sicher gehen will, bestellt zuerst eine kleine Auflage.
Nur freie Schriften und Symbole
Alle Schriften im Generator stammen von Google Fonts und stehen unter der SIL Open Font License, die Symbole kommen von Lucide (ISC-Lizenz). Sie können die Karten also ohne Lizenzgebühren drucken lassen. Der Generator läuft vollständig in Ihrem Browser: Ihre Angaben werden nicht an uns gesendet.